Durch die Vernetzung der Frühförderung und des Projekts, haben wir unsere Angebote für Kinder und ihre Familien weiterentwickelt. Damit haben wir einen weiteren großen Schritt auf dem gemeinsamen Weg zur Inklusion getan. 

Die sozial-emotionale Entwicklung eines Kindes ist ein essentieller Baustein, um die Prozesse in den weiteren Entwicklungsbereichen positiv zu gestalten. 

Die Emotionalität, Gefühle, Sozialverhalten,…ist sehr schwer in Daten sichtbar zu machen. Diagnostikverfahren wie Entwicklungstests berücksichtigen diesen Bereich zwar, ausschlaggebend für die Feststellung eines Hilfebedarfes ist dieser jedoch meist noch nicht. Unsere Arbeit in der alea Frühförderung ist geprägt und ausgelegt auf die Förderung der sozial-emotionalen Entwicklung. Denn: Ist sich ein Kind seiner Stärken und Fähigkeiten bewusst, traut es sich auch zu, neue Dinge auszuprobieren und das Lernen als Prozess mit Fort- und Rückschritten zu begreifen. 

Die Ampelsprache ist ein Werkzeug, dass Kindern altersangemessen verständlich macht, wie sie Gefühle in verschiedensten Situationen einordnen und darauf reagieren können. 

So kann die Ampelsprache individuell nach Bedarf, sowohl ein Bestandteil der Förderung darstellen, als auch als einzelnes oder zusätzliches Angebot genutzt werden.  


Wir wollen, dass es ALLEN Kindern und Familien möglichst oft gut geht. Jeder hat das Recht auf Unterstützung und Hilfe. Diese darf nicht nur abhängig von Bedarfsermittlungen und Diagnostiken sein.


 

 

Deshalb schaffen wir für jede Familie und soziale Einrichtung ein Angebot, Kindern auch kurzfristig eine individuelle Stärkung zu ermöglichen.