Die Frühförderung ist ein Angebot aus dem Sozialgesetzbuch XII und richtet sich an Familien, deren Kinder in ihrer Entwicklung Unterstützung und Förderung benötigen. 

 Manchmal zeigt ein Kind Entwicklungsverzögerungen durch genetische und/oder organische Ursachen und manchmal durch Ursachen, die sich erst im Verlauf der Entwicklung zeigen.

Ziel ist es, Kinder so zu fördern, dass sie im bestmöglichen Umfang am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dabei arbeitet die Heilpädagogik als ganzheitliches Therapiekonzept.


Frühförderung ist also das Zusammenwirken von Kind, Familie, sozialem Umfeld und der heilpädagogischen Förderung.


Das heilpädagogische Spiel ist die Ausgangslage für (fast) jedes methodische Vorgehen in der Frühförderung. Spielen ist ein kindliches Bedürfnis und spiegelt die jeweiligen Entwicklungsaufgaben des Kindes. Die dem Spiel innewohnenden Wiederholungen ermöglichen dem Kind spielerisches Lernen und Üben.   

 

 Einen direkten Ansprechpartner finden sie hier.

 

 Ablauf der Antragstellung – kleine Hilfestellung für Eltern

 Frühförderung und Ampelsprache

 Stärkende Einzelstunden